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Respekttag 2019: Viele Projekte informieren über Menschenrechte

P-Seminar organisiert interessantes Programm

Der diesjährige Respekttag wurde vom P-Seminar Urgent Actions gestaltet und stand unter dem Motto Menschenrechte. Unser Ziel war es, den Schüler*innen der einzelnen Jahrgänge zu zeigen, was ihre Menschenrechte eigentlich sind und wie breit gefächert sich ihre Rechte durch unseren Alltag ziehen, ohne dass wir es merken. Dabei haben wir die verschiedenen Klassen altersgerecht darauf aufmerksam gemacht, wo überall auf der Welt Menschenrechte verletzt werden. Zudem haben wir sie dafür sensibilisiert, sich für die Einhaltung von Menschenrechten einzusetzen.

Der Menschenrechtstag begann mit einer kleinen Begrüßung in der Turnhalle. Anschließend befassten sich die Klassen der Unter- und Mittelstufe bis zur ersten Pause mit ihrer Klassenleitung mit den von uns vorbereiteten Lernpaketen. Darin befanden sich verschiedene Materialien und Spiele zu den einzelnen Rechten, die für einen guten ersten Überblick sorgten und bereits erste Problematiken veranschaulichten. Währenddessen erhielten die Schüler*innen der Oberstufe von Laura Kascha einen Einblick in die Arbeit der größten NGO weltweit in Bezug auf Menschenrechte: Amnesty international. Der Vortrag handelte hauptsächlich von den Arbeitsmethoden von ai, den Tätigkeitsbereichen, Erfolgsberichten und Möglichkeiten, selber bei ai aktiv zu werden. Während des gesamten Tages hatten wir weitere Ehrenamtliche von ai bei uns, die im Erdgeschoss einen Infostand zu verschiedenen Themenbereichen aufgebaut hatten.

Nach der ersten Pause begann dann der eigentliche Teil des Respekttags: die Workshops und Vorträge in den einzelnen Klassen. Dazu hatten wir uns selber innerhalb des P-Seminars Inhalte überlegt, die wir gerne mit unseren Mitschüler*innen teilen wollten. Darüber hinaus konnten wir neben ai noch weitere externe Referent*innen für uns gewinnen, die uns an diesem Tag tatkräftig unterstützt  haben. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Terre des hommes, Terre des femmes, Unicef und Diversity München. Die Themen, die angesprochen wurden, waren sehr breit gefächert. In der Unterstufe ging es um Kinderrechte, Kinderarbeit, Straßenkinder, Pressefreiheit und Rassismus. Die Themen der Mittelstufe warenn u Frauenrechte, LGBTQ+, Folter, Gewalt, Kindersoldatend Todesstrafe. Darüber hinaus haben die neunten Klassen sich mit dem Thema Menschenrechte in München befasst. Die Oberstufe verfasste in unterschiedlichen Gruppen Urgent Actions und besuchte eine BISS-Führung, die von einem ehemaligen Münchner Obdachlosen geleitet wurde. Zusätzlich bearbeiteten sie ebenfalls bunt gemischte Lernpakete.

Alles in allem war dieser Tag ein großer Erfolg! Wir hatten das Gefühl, dass wir den Schüler*innen wichtige Werte vermitteln und sie sensibilisieren konnten.

Elisabeth Schönknecht (Q12); Foto: Liuba Lichtenberger (Q12)


Stand: 08.01.2020

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