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Satzung Maresia

 

SATZUNG

1. Name, Sitz und Geschäftsjahr
Der Verein führt den Namen »Maresia – Freunde des Maria-Theresia-Gymnasiums München e. V.«. Er hat sei- nen Sitz in München. Das Geschäftsjahr beginnt am 1. 8. eine Kalenderjahres und endet am 31. 7. des folgenden Jahres. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

 

2. Vereinszweck
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts »steuerbegünstigte Zwecke« der Abgabeordnung. Dieser Satzungszweck wird verwirklicht durch ideelle, finan- zielle und materielle Unterstützung der Schule und ihrer Schülerinnen und Schüler, u. a. durch das Erwerben von Spenden.
Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Alle Inhaber von Vereinsäm- tern sind ehrenamtlich tätig.

 

3. Mitgliedschaft
Ordentliche Mitglieder der Vereins können volljährige ehemalige Schülerinnen und Schüler des Maria-Theresia- Gymnasiums, alle Mitglieder des derzeitigen und des ehemaligen Lehrerkollegiums der Schule, auch Teilnehmer der Studienseminare dieser Anstalt, sowie Eltern der gegenwärtigen Schüler und alle Freunde und Förderer der satzungsmäßigen Interessen werden.
über den schriftlichen Antrag auf Aufnahme entscheidet der Vorstand. Der Antrag sollte den Namen, das Alter, den Beruf und die Anschrift der/des Antragstellerin/Antragsteller sowie die Angabe enthalten, inwieweit sie/er dem Maria-Theresia-Gymnasium verbunden ist.
Personen, die sich um den Verein, seine Ziele oder um die Schule besonders verdient gemacht haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. über die Ernennung entscheidet auf Vorschlag des Vorstandes die Mitglie- derversammlung.

 

4. Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitgliedes oder durch freiwilligen Austritt oder durch Streichung von der Mitgliederliste oder durch Ausschluss aus dem Verein.
Der freiwillige Austritt erfolgt mit einer Frist von sechs Wochen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Er ist nur zum Schluss des Geschäftsjahres zulässig.
Ein Mitglied kann durch den Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Betrages im Rückstand ist.
Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens drei Mo- nate verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.
Der Vorstand kann ein Mitglied aus dem Verein ausschließen, wenn dessen Verhalten in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Gegen diesen Beschluss steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mit- gliederversammlung zu.

 

5. Mitgliedsbeiträge
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrags und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Auf Beschluss des Vorstandes kann der Beitrag bei bestimmten Mitglie- dern vorübergehend ermäßigt oder erlassen werden.
Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

 

6. Die Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung besteht aus den Mitgliedern des Vereins.
Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören:

Entgegennahme des Berichtes des Vorstandes
Genehmigung der Jahresabrechnung
Entlastung und Wahl des Vorstandes
Wahl des Beirates
Wahl der zwei Kassenprüfer(innen)
Festsetzung des Beitrages
änderung der Satzung
Diskussion über Vorschläge, die aus dem Kreis der Mitglieder dem Vorstand zum Beschluss vorgelegt werden. Die Mitgliederversammlung findet jedes Jahr im September/Oktober statt. Der Vorstand muss sie mindestens vier Wochen vorher unter Angabe einer Tagesordnung schriftlich einberufen.
Der Vorstand kann weitere Mitgliederversammlungen mit einfacher Mehrheit einberufen. Auf Verlangen der einfachen Mehrheit aller Beiräte oder auf schriftliche Anforderung von mindestens einem Fünftel der Mitglieder muss der Vorstand eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen,
Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
über die Mitgliederversammlung wird eine Kurzniederschrift geführt, in der die Beschlüsse der Mitgliederver- sammlung festgehalten werden. Diese Kurzniederschrift ist vom Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unter- schreiben und innerhalb einer First von zwei Wochen dem Vorstand vorzulegen.

 

7. Der Vorstand
Der Verein wird vom Vorstand geleitet. Diese besteht aus der/dem Vorsitzenden, der/dem zweiten Vorsitzen- den, der/dem Schriftführer(in), der/dem ersten und zweiten Schatzmeister(in). Er erledigt die laufenden Vereinsangelegenheiten, insbesondere obliegt ihm die Verwaltung des Vereinsvermö- gens.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch die(den Vorsitzende(n) vertreten.
Die Mitglieder des Vorstandes sind Mitglieder des Vereins.
Der Vorstand wird in der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zuläs- sig. Die Wahl erfolgt auf Antrag geheim, wobei einfache Stimmenmehrheit entscheidet. Der erste und der zweite Vorsitzende werden einzeln gewählt, die weiteren Mitglieder des Vorstandes können im Block gewählt werden. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so verteilt der Vorstand für die restliche Amtsdauer die Geschäfte neu und bestimmt ein Ersatzmitglied aus dem Beirat.

 

8. Der Beirat
Dem Vorstand steht ein Beirat zur Seite.
Bis zu sechs Beiräte werden von der Mitgliederversammlung zusammen mit dem Vorstand auf zwei Jahre ge- wählt. Unter den Beiräten muss mindestens ein(e) Vertreter(In) der Lehrerschaft des Maria-Theresia- Gymnasiums sein. Der Beirat berät den Vorstand in allen Vereinsangelegenheiten. Auf Verlangen eines Vor- standsmitgliedes sowie auf Verlangen der einfach Mehrheit aller Beiräte muss der Vorstand den Beirat einberu- fen. Sämtliche Beiräte üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.

 

9. Kassenwesen
über alle Einnahmen und Ausgaben ist Buch zu führen. Verantwortlich für die Kassenführung ist die/der ersten Schatzmeister(in). Sie/Er kann von der/dem zweiten Schatzmeister(in) vertreten werden.
Die von der Mitgliederversammlung zu wählenden ehrenamtlichen Kassenprüfer(innen) haben mindestens jähr- lich eine Kassenprüfung vorzunehmen und darüber in der nächstfolgenden Mitgliederversammlung zu berichten.

 

10. Auflösung des Vereins
Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss einer ordentlich einberufenen Mitgliederversammlung mit einer Stimmenmehrheit von 3⁄4 der erschienenen Mitglieder und zusätzlich der einfachen Stimmenmehrheit des Vorstands.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins (oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes) fällt das Vermögen des Vereins an den Freistaat Bayern und ist von diesem im Sinne des Absatzes 2 dieser Satzung zu verwenden.

 

Die vorstehende Satzung ist durch die Gründungsversammlung des Vereins am 23. Juni 1993 beschlossen worden. (Eingetragen im Vereinsregister unter AZ VR 14863 am 22. November 1994 beim Amtsgericht München, Registergericht)


Stand: 24.07.2013

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