Leistungsnachweise: Zusammenarbeit mit dem Elternhaus, Qualitätssicherung: Unterschied zwischen den Versionen

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Alle großen Leistungsnachweise und alle schriftlichen Leistungsnachweise in Nicht-Schulaufgabenfächern werden von den Fachbetreuungen stichpunktartig durchgesehen ("'''Respizienz'''"). Dabei wird gesichert, dass die Anforderungen den Vorgaben des Lehrplans entsprechen und in Parallelklassen vergleichbar sind. Auch die Schulleitung wirft noch einen Blick auf die Leistungsnachweise.
 
Alle großen Leistungsnachweise und alle schriftlichen Leistungsnachweise in Nicht-Schulaufgabenfächern werden von den Fachbetreuungen stichpunktartig durchgesehen ("'''Respizienz'''"). Dabei wird gesichert, dass die Anforderungen den Vorgaben des Lehrplans entsprechen und in Parallelklassen vergleichbar sind. Auch die Schulleitung wirft noch einen Blick auf die Leistungsnachweise.
  
Ein wichtiger Punkt ist deswegen die pünktliche Rückgabe der Leistungsnachweise an die Schule. In der Regel sollte die Arbeit in der nächsten Stunde zurückgegeben werden, spätester Termin ist aber eine Woche nach Herausgabe. Leider wird diese Frist nicht immer eingehalten. Lehrkräfte verwenden dann viel Zeit darauf, Schulaufgaben etc.  "hinterher zu laufen". Diese Zeit wäre sicher anderswo im pädagogischen Geschäft besser investiert! Außerdem wird mit einer verspäteten Rückgabe die Qualitätssicherung durch die Respizienz fast unmöglich gemacht: Die Respizienz kann erst sinnvoll stattfinden, wenn alle ca. 110 Schulaufgaben einer "Runde" aus allen Parallelklassen vorliegen. Oft liegen bereits die Schulaufgabentermine von Parallelklassen einige Wochen auseinander. Wenn dann noch drei bis vier Wochen vergehen, bis die letzte herausgegebene Schulaufgabe wieder da ist, steht oft schon die nächste Schulaufgabe an.  Das bedeutet: Sollte die Respizienz Unterschiede oder eine etwas ungeschickte Aufgabenstellung bemerken, kann sie dies gar nicht mehr rechtzeitig für die nächste Schulaufgabe an die Lehrkraft rückmelden.. Wir wollen unsere Zeit für die pädagogischen Kernaufgaben und der steten Arbeit an guter Qualität nutzen und geben deswegen Schülerinnen und Schülern, die die Leistungsnachweise nicht zuverlässig an die Schule zurückbringen, keine Leistungsnachweise mehr nach Hause. Die Eltern werden in diesem Fall vorab schriftlich informiert.
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Ein wichtiger Punkt ist deswegen die pünktliche Rückgabe der Leistungsnachweise an die Schule. In der Regel sollte die Arbeit in der nächsten Stunde zurückgegeben werden, spätester Termin ist aber eine Woche nach Herausgabe. Leider wird diese Frist nicht immer eingehalten. Lehrkräfte verwenden dann viel Zeit darauf, Schulaufgaben etc.  "hinterher zu laufen". Diese Zeit wäre sicher anderswo im pädagogischen Geschäft besser investiert! Außerdem wird mit einer verspäteten Rückgabe die Qualitätssicherung durch die Respizienz fast unmöglich gemacht: Die Respizienz kann erst sinnvoll stattfinden, wenn alle ca. 110 Schulaufgaben einer "Runde" aus allen Parallelklassen vorliegen. Oft liegen bereits die Schulaufgabentermine von Parallelklassen einige Wochen auseinander. Wenn dann noch drei bis vier Wochen vergehen, bis die letzte herausgegebene Schulaufgabe wieder da ist, steht oft schon die nächste Schulaufgabe an.  Das bedeutet: Sollte die Respizienz Unterschiede oder eine etwas ungeschickte Aufgabenstellung bemerken, kann sie dies gar nicht mehr rechtzeitig für die nächste Schulaufgabe an die Lehrkraft rückmelden. Wir wollen unsere Zeit für die pädagogischen Kernaufgaben und der steten Arbeit an guter Qualität nutzen und geben deswegen Schülerinnen und Schülern, die die Leistungsnachweise nicht zuverlässig an die Schule zurückbringen, keine Leistungsnachweise mehr nach Hause. Die Eltern werden in diesem Fall vorab schriftlich informiert.

Version vom 10. Oktober 2017, 13:29 Uhr